Nehemia: Wiederaufbau Jerusalems – Mut und Tatkraft entdecken

Entdecke, wie Nehemia zu neuem Mut anspornt und den Wiederaufbau Jerusalems begins. Ideal für Kinder. Spannend und lehrreich zugleich.

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Es war einmal ein Mann namens Nehemia. Nehemia lebte weit weg von seiner Heimatstadt Jerusalem. Eines Tages hörte er schlimme Nachrichten: Die Mauer um Jerusalem war kaputt. Die Mauer war wichtig, um die Stadt und die Menschen darin zu schützen. Ohne die Mauer konnten sich die Menschen nicht sicher fühlen.

Nehemia war traurig. Er wollte seiner Heimatstadt helfen. Er ging zum König, für den er arbeitete. Der König mochte Nehemia und fragte: „Warum bist du so traurig, Nehemia?“

Nehemia antwortete: „Die Mauer in Jerusalem ist kaputt, und die Menschen dort sind in Gefahr.“

Der König verstand und sagte: „Du kannst nach Jerusalem gehen und die Stadtmauer wiederaufbauen.“

Als Nehemia nach Jerusalem kam und die kaputte Mauer sah, rief er die Menschen zusammen. Er sagte zu ihnen: „Ihr seht, wie schlimm es um uns steht. Die Mauer ist zerstört, und wir brauchen Schutz. Kommt, lasst uns gemeinsam die Mauer neu bauen, damit wir wieder sicher sind.“

Die Leute hörten Nehemia zu. Sie schauten sich an, nickten und sagten: „Ja, wir werden helfen! Wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenarbeiten.“

Alle packten mit an. Sie arbeiteten hart, schleppten große Steine, und Stein für Stein wuchs die Mauer wieder ein Stück höher. Sie bekamen neue Hoffnung und merkten, dass sie gemeinsam stark waren.

Botschaft der Geschichte

Wenn wir zusammenarbeiten und Gott vertrauen, können wir große Dinge schaffen. Gott hilft uns, unsere Aufgaben zu erfüllen, egal wie schwer sie scheinen.



Bibelstelle

Die Bibelstelle über Nehemia und den Wiederaufbau Jerusalems befindet sich in Nehemia 2, 17-18:

Nehemia 2, 17-18 (Schlachter 2000): „Da sprach ich zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir uns befinden, dass Jerusalem verwüstet ist und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht länger ein Gespött sind! Und ich berichtete ihnen, wie gütig die Hand meines Gottes über mir gewaltet hatte, und auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie ermutigten sich zu dem guten Werk.“

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